Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Was unsere verschiedenen Fahrzeuge eint: der Motor.
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kaeferaachen
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon kaeferaachen » So 30. Jul 2017, 19:59

Selbstheilungskräfte hat meiner auch :lol: Käfer sind eben nicht einfach nur Maschinen... Aber bei Bremsen ect. probieren wir das lieber nicht aus :P
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Flip Fusel
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon Flip Fusel » So 30. Jul 2017, 20:13

PeterHadTrapp hat geschrieben:Der hats faustdick hinter den Kotflügeln :lol:


Hinter den Kotflügeln is nur noch die faustdicke Stoßstange. :lol:
Es gab Mettbrötchen und heißen Kaffee, da redet Jeder!

In dem Honig musss n VW Motor drin sein, der läuft und läuft und läuft.

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AHS IMP 1
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon AHS IMP 1 » Mo 31. Jul 2017, 00:17

[quote="PeterHadTrapp"]Die richtig NEUEN hinteren Bremstrommeln sind übrigens beim Bremsen auch deutlich zu merken. ...[/quote
Das komm nicht von den Trommeln, sondern von'n Belägen!
Eine Trommel kann nicht schlecht werden. Nur zu groß, sodas der Radius nicht mehr zu den Backen passt. Dafür steht der max Durchmesser auf der Trommel drauf!
Früher gab es sogar Übermaßbelägem, spez für LKW, Baumaschinen + landwirtschaftliches Gerät, für untermaßige Trommeln!
Theoretisch/Rechnerisch hat eine untermaßige Trommel sogar die bessere Bremswirkung!

Beläge jedoch verkniesten, verölen + verhärten! Anschleifen hilft manchmal, aber manchmal sind sie einfach zu alt!
... also manchmal muß man bei Belägen auch auf Neuware zurrückgreifen. ;)

Noch die Mechanik gängig machen + es 'bremst ' wieder!

Uwe
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Viererbande
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon Viererbande » Mo 31. Jul 2017, 06:50

also, verölte oder verhärtete Bremsbeläge gehören in den Müll, und nur dahin. Bei den geringen Kosten für das Zeug würde ich da nicht sparen. Trommeln können unrund werden, z.B. durch zu starkes oder ungleichmäßiges Anziehen der Radschrauben. Macht sich durch schwankende Zeiger auf dem Prüfstand bemerkbar und durch ungleichmäßige Bremswirkung. Wenns noch schlimmer wird auch durch Bewegung des Bremspedals während des Bremsens.
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon PeterHadTrapp » Mo 31. Jul 2017, 07:13

Uwe und ich hatten doch vor zwei Jahren die Bremsanlage einmal komplett durchrepariert. Da wurde ringsrum neu belegt, kamen 4 neue Radbremszylinder rein und die hinteren Trommeln hatten wir durch ein Paar ersetzt, die Uwe noch im Regal hatte. Die waren zwar auch schon unterhalb des maßes, das VW als Grenze angab, aber nicht so extrem wie meine. Die vorderen waren noch so einigermaßen in Ordnung. Diese hinteren habe ich jetzt durch neue ersetzt und ich denke, dass es nicht schadet, die vorderen auch gegen neue zu tauschen.
Das hatte ich letztlich nur deshalb noch nicht gemacht, weil ich ja vorhatte mal vorne auf Scheiben umzurüsten, aber wer weiß wann und ob das mal was wird ... von daher ...
Bremsschläuche und HBZ sind auch schon neu gekommen.
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon Vari-Mann » Mo 31. Jul 2017, 08:29

Wenn du umrüsten willst wäre doch jetzt der beste Zeitpunkt dazu. Denn wenn einmal neue Trommeln drauf sind willst du die ja auch nicht wegwerfen sondern erstmal alle fahren.Dauert aber wieder 10 Jahre.

Dann lieber jetzt vom Trommelgeld Scheibenbremzeug anschaffen .

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PeterHadTrapp
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon PeterHadTrapp » Mo 31. Jul 2017, 09:32

Im Prinzip hast Du ja recht. Aber bei mir steht noch an:

- 11 Fenster streichen
- Gartenhaus sanierung zweite Hälfte

2 Bremstrommeln kosten nen Hunni und sind in einer guten Stunde gewechselt.
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon Vari-Mann » Mo 31. Jul 2017, 11:04

Und wenn du jetzt Teile sammelst und den Umbau für den Winter planst ? In 3 Monaten ist die Saison eh um.

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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon kaeferaachen » Mo 31. Jul 2017, 11:28

Die Trommeln an meinem Wagen sind auch spürbar unrund (pulsieren beim Bremsen). Aber bisher hatte er immer die Bremsprüfung bestanden (auch die unfreiwilligen auf der Straße). Sowieso glaube ich, dass die Trommeln weit mehr "Qual" aushalten als Scheiben. Die sind halt irgendwann runter. Bei den Trommeln wird dann erst nochmal nachgestellt. Macht es aber natürlich nicht sicherer....
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Re: Peters Kalt- und "Nass-Startprobleme"

Beitragvon woita » Mo 31. Jul 2017, 16:38

Dafür bekommt man so richtig schöne dreckige Felgen mit der Scheibenbremse.
Und wenns mal regnet und man ne Zeit lang nicht bremst, muss man kurz anbremsen um das Wasser von der Scheibe zu bekommen und erst dann hat man Bremswirkung.
Dagegen kann man die Trommelbremse, z.B. bei ordentlich bergab, überbremsen und dann hat man rapide sinkende Bremsleistung.
Man darf halt keine fertigen Trommeln (im Sinne von unrund, überhitzt, etc.) mit neuen Scheibenbremsen vergleichen.

Ich kanns nur mitm Bus vergleichen, der deutlich schwerer als ein Käfer ist (Beladen hab ich bestimmt 1,8 oder mehr Tonnen). Dessen 4 Trommeln bei Passfahrten (>1.000 Höhenmeter am Stück) kommen arg ins Bedrängnis. Aber da muss ich halt langsamer fahren.

Eigentlich müssten wir mit unseren Käfern mal Referenzbremsungen machen. Welcher Käfer mit welcherm Gewicht und Technik bremst besser ;)
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