Deutsches Geschehen

Alles mit oder ohne Bezug zum Käfer
HAZ

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon HAZ » Fr 12. Nov 2010, 20:05

woita hat geschrieben:ein Oettinger, der jetzt in Brüssel sitzt und kein Englisch kann,
Nun warum soll er das auch können?
Brüssel ist schließlich Festland und Englisch wird auf den beiden Inseln gesprochen, da wird auch links gefahren.

Benutzeravatar
Flip Fusel
Beiträge: 3024
Registriert: Mi 8. Sep 2010, 21:42
Wohnort: Ingolstadt

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Flip Fusel » Fr 12. Nov 2010, 23:37

Welche Sprache sollte man denn deiner Meinung nach in Brüssel sprechen? Belgisch?

Oder doch jeder seine Eigene? ;)
Es gab Mettbrötchen und heißen Kaffee, da redet Jeder!

In dem Honig musss n VW Motor drin sein, der läuft und läuft und läuft.

Benutzeravatar
Sasquatch
Administrator
Beiträge: 2464
Registriert: Mi 8. Sep 2010, 20:55

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Sasquatch » Sa 13. Nov 2010, 14:50

Ich gebe zu bedenken, dass Oettinger nicht einmal richtig Deutsch spricht, der spricht einen nur schwer verständlichen Dialekt, in den er eben auch das Englische umzusetzen versucht, wobei mein Neffe als Vierzehnjähriger von Englisch schon mehr Ahnung hat als Oettinger. Jemand der sich auf internationalem politischem Parkett bewegt sollte sich in mindestens eine Fremdsprache verständigen können, und zwar über das "How are you" und "I would like to become an early-piece" hinausgehend. Und damit meine ich nicht nur den Namensvetter des preisgünstigen Biers, sondern auch unseren Bundesaußenminister, der sich ja sogar als solcher erdreistet, einem britischen Journalisten entgegenzuhalten, man sei hier in Deutschland und sich damit eine auf englisch gestellte Frage verbot. Tut mir leid, das ist nicht nur nicht weltmännisch wie man es von einem Außenminister erwarten darf, das ist im Gegenteil ganz, ganz peinlich.
Und sag mir jetzt noch einer, dass man zu Zeiten, als der Westerwelle die Schule besucht hat, Englisch noch nicht so auf dem Lehrplan stand. Westerwelle ist ungefähr so alt wie ich, und er ist Jurist. Also hat er Abitur, und das bedeutet mindestens sechs Jahre Englischunterricht. Oettinger ist zwar etwas älter als ich, aber er hat Abitur Anfang der Siebziger gemacht, da wurde ebenfalls auf den Gymnasien Englisch gelehrt. Auch er müsste es besser können.

Es geht mir aber nicht einmal direkt um die Sprache, diese ist vielmehr nur ein Symptom, mehr nicht. Das Problem ist, dass da Leute in Positionen sitzen, die ihre Unfähigkeit in Teilbereichen derart nach außen tragen, lass das mal den Außendienstler irgendeiner Firma machen. Der ist die längste Zeit Außendienstler gewesen, und die Europapolitiker und auch gerade der Außenminister sind ja letztlich nichts anderes als die Außendienstler der Bundesrepublik. Das ist es, was mich immer wieder als katholischen Radfahrer zum Absteigen zwingt: die Inkompetenz, die dann nicht in die Arbeitslosigkeit führt, sondern zu immer höheren Posten oder zumindest zu einer saftigen Abfindung, siehe den ein oder anderen Bankenmanager in letzter Zeit. Aber das ist nicht einmal ein deutsches Phänomen.

HAZ

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon HAZ » Sa 13. Nov 2010, 17:13

Flip Fusel hat geschrieben:Welche Sprache sollte man denn deiner Meinung nach in Brüssel sprechen? Belgisch?

Oder doch jeder seine Eigene? ;)

Natürlich seine eigene, welche sonst?
Europa hat keine Amtssprache, wenn ist Englisch mit Sicherheit die falsche Sprache.
Deutsch wird in Europa öfters gesprochen als Englisch. Drei Länder, eins ist allerdings noch nicht in der EG, sprechen Englisch.
Will man eine Sprache wählen welche weltweit gesprochen wird, so käme wohl erst Spanisch dran, das wird wohl mehr gesprochen. Auch wäre Französich noch eine Alternative, das sind auch nicht wenige.
Aber Englisch, das Land ist noch nicht mal Schengen beigetreten.
Ich weis nicht wo Öttinger in die Schule ging. Wenn es in bestimmten Regionen in Badenwürtenberg war, dann wird zB. kein Englisch unterrichtet sondern Französisch.


Zu Sas.
Unser Ausenminister hatte völlig Recht. Ich soll Englisch reden wenn ich nach England komme. OK. Dann sollen die aber auch Deutsch sprechen wenn Sie kommen, egal ob ich diese Sprache kann oder nicht.
Nur der Engländer ist in der Regel zu faul eine weitere Sprache zu können. Ich bin oft genug da um das festzustellen.

Benutzeravatar
Red1600i
Beiträge: 1016
Registriert: Fr 17. Sep 2010, 19:06
Wohnort: Straubing-Bogen

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Red1600i » Sa 13. Nov 2010, 18:24

Ist doch eigentlich wurscht, was das für eine Sprache dafür benutzt wird. Quatsch bleibt Quatsch... auch in Denglish. :lol:

Es ist eh immer wieder erstaunlich, wieviel Verpackung man für so wenig Inhalt braucht.

Ich halte es so wie am Telefon, da gab's mal so schöne Aufkleber dran: Fasse dich kurz!

Benutzeravatar
Flip Fusel
Beiträge: 3024
Registriert: Mi 8. Sep 2010, 21:42
Wohnort: Ingolstadt

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Flip Fusel » Sa 13. Nov 2010, 20:50

Um mal nicht über eine höhere politische Position zu sprechen, sondern dass was mich tagtäglich betrifft.

Ich wohn in Rosenheim im Studentenwohnheim. Und da lebt man nunmal mit vielen Kulturen zusammen.
Aber was ich für eine Unverschämtheit halte, die Auslandsstudenten z.B. aus Spanien, Indien, usw halten es nicht für nötig deutsch mit uns zu sprechen. Sie verlangen vielmehr dass wir mit ihnen englisch sprechen. Nichts gegen Auslandsstudenten, find das ne super Erfahrung! Aber wenn ich mich entschließe für mehrere Semester in ein anderes Land zugehen, dann achte ich doch darauf dass ich schnellst möglich die Sprache beherrsche. In Spanien, Indien wird sich wohl auch keiner erbarmen und über Jahre mit mir englisch zu sprechen.
Genau das selbe in der Studentenkneipe. Kaum kann einer nicht deutsch, spricht die Halbe Kneipe englisch.
Manchmal sehr amüsant das zu beobachten.

MfG Flo
Es gab Mettbrötchen und heißen Kaffee, da redet Jeder!

In dem Honig musss n VW Motor drin sein, der läuft und läuft und läuft.

Benutzeravatar
Sasquatch
Administrator
Beiträge: 2464
Registriert: Mi 8. Sep 2010, 20:55

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Sasquatch » So 14. Nov 2010, 07:44

HAZ: mag sein, aber dann macht immer noch der Ton die Musik, und in einer Konferenz, in der internationale Presse anwesend ist, sollte man davon ausgehen, dass der Minister, der dort Rede und Antwort steht, genau so etwas nicht tut. Zumindest sollte man, wenn man dieser Ansicht ist, vor der Konferenz eine Sprache als verbindlich festlegen. Hat er aber offensichtlich nicht. Und, um ganz ehrlich zu sein, zu jemandem, der sich auf internationalem Parkett bewegt, gehören Fremdsprachen nun einmal dazu.

Was die Häufigkeit der Sprache angeht halte ich die nicht für maßgeblich, zumindest nicht was die Muttersprache angeht. Englisch ist, und das ist nun einmal ebenso Fakt, eine Sprache, die von den meisten beherrscht wird, ob nun als Muttersprache oder als Fremdsprache. Sonst können wir ja alle Chinesisch lernen, China ist das bei weitem bevölkerungsreichste Land der Welt soviel ich weiß.

Welche drei Länder sprechen englisch in der EU? Ich komme spontan nur auf zwei: Großbritannien und Irland. Ich bezweifle stark, dass mehr Menschen Französisch als Muttersprache haben als Englisch. Beides waren zwar Kolonialmächte zu ihrer Zeit, ebenso wie Spanien, was die Verbreitung dieser Sprachen erklärt, wobei auch deutlich wird, wo die Ziele der Kolonialmächte lagen: Englisch und ein kleiner Teil Französisch in Nordamerika, Spanisch und Portugiesisch in Südamerika, dazu Französisch und Englisch sowie Afrikaans, was dem Niederländischen sehr nahe ist in Afrika. Von Deutsch als Sprache ist in den ehemaligen deutschen Kolonien nicht mehr viel übrig geblieben.

Betrachtet man Sprache als das, was sie (auch) ist, nämlich als ein Medium, um mit anderen Menschen in Verbindung zu treten, dann sollte man sich gerade der Sprache bedienen, die die meisten beteiligten Menschen beherrschen, ob als Muttersprache oder als Fremdsprache ist dabei irrelevant. Und das ist, auch in der EU, nun einmal Englisch. Momentan sind Eingaben an EU-Stellen stets dreisprachig vorzunehmen: deutsch, englisch und französisch, womit man dann wirklich fast alle abgedeckt hat. Ich finde, es wäre wirklich an der Zeit, eine Amtssprache festzulegen. Wird aber sicherlich eine ganze Weile dauern, wie ich die EU kenne.

Dass die Briten eine gewisse sprachliche Arroganz an den Tag legen ist richtig, aber da sind Franzosen noch schlimmer, gerade Deutschen gegenüber. Stellen die fest, dass du nicht muttersprachlich französisch sprichst, bekommst du bestenfalls eine derart schnell dahergenuschelte Antwort, dass du nichts, aber auch gar nichts verstehst. Meist wirst du einfach ignoriert.
Man sollte sich aber vielleicht einmal überlegen, wie es dazu kam. Schließlich ist Großbritannien eine Insel, man hat also keine direkten Nachbarn, die man mal eben besuchen kann, was es eventuell nötig machen würde, deren Sprache zu lernen.
Und, schauen wir uns doch einmal Deutschland und seine Grenzen an. An der Grenze zu den Niederlanden beispielsweise, wo ich aufgewachsen bin, gehörte Niederländisch auf den Weiterführenden Schulen nicht zwingend zum Lehrplan, in den Niederlanden schon. An der Grenze zu Polen soll es meiner Wahrnehmung nach nicht anders gewesen sein.

Back to Oettinger: wenn meine Englischkenntnisse auf seinem unterirdischen Niveau bewegen, dann würde ich mich nicht in der Öffentlichkeit erwischen lassen mit Bemerkungen wie „Ich bin in Englisch für das Gespräch sehr sicher“ und „Englisch wird die Arbeitssprache. Deutsch bleibt die Sprache der Familie und der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest.“ (beides hier nachzulesen: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Oettinger). SIcher, es gibt noch andere Kernkompetenzen eines EU-Energiekommissars, aber dass er die besitzt bezweifle ich halt auch. Der Mann ist ein typischer Fall von wegbefördert, damit er nicht noch mehr Schaden anrichtet.

Flip Fusel, dass Menschen, die ins Ausland gehen, sich keine Spur Gedanken darüber machen, wie sie sich dort verständigen ist immer wieder zu sehen, auch das ist eigentlich kein Problem derer, die hier in Deutschland sind. Wenn man sich einmal eine dieser allgegenwärtigen Auswanderer-"Dokus" ansieht, so ist es erstaunlich, wie viele Menschen sich aus was weiß ich für Grunden auf den Weg zu fernen Gestaden aufmachen, ohne auch nur einmal dort gewesen zu sein, geschweige denn die Sprache zu sprechen oder sich über irgendetwas informiert zu haben, und die wollen dort nicht Urlaub machen, die wollen dort leben und arbeiten. Gedankenlos, wie ich finde.

Was die Kommunikation hier, vor Ort, angeht, so muss ich, will ich mich denn mit jemandem, der meine Muttersprache nicht beherrscht, sprechen, auf andere Mittel zurückgreifen. Spricht er englisch und spreche ich englisch, so ist das eine gute Wahl. Ich habe auch schon einmal einer Unterhaltung zwischen einer Niederländerin und einem Briten beigewohnt, die auf der einen Seite auf Niederländisch, auf der anderen Seite auf Afrikaans geführt wurde. Geht auch. Sehr bizarr war auch das Gespräch mit einem Kanadier, der englisch, französisch und ein wenig deutsch konnte. Das wurde dann locker dreisprachig, wobei mein Französischanteil naturgemäß geringer war, ebenso sein Deutschanteil. Und das ging dennoch hervorragend.
Will sagen, wenn ich mit jemandem kommunizieren will, dann bin ich gezwungen, irgend einen Code zu finden, den beide verstehen. Kann auch mal Zeichensprache sein. Ist aber, weil das die allermeisten verstehen, nun einmal meistens Englisch.
In diesem Sinne, have a nice weekend.

Benutzeravatar
Red1600i
Beiträge: 1016
Registriert: Fr 17. Sep 2010, 19:06
Wohnort: Straubing-Bogen

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon Red1600i » So 14. Nov 2010, 14:58

Hier kommen aber jetzt ein paar Sachen durcheinander. Ich finde Englisch an sich nicht so verkehrt, es ist international am einfachsten. Ich kann's ja auch fließend und war viele Jahre im Ausland tätig.

Nur gibt es hier mit den Sprachen ein paar doch sehr feine Unterschiede:

- Ich arbeite in einem fremden Land, langfristig. Dann sollte man die Landessprache beherschen. Perfekt, fließend, es muss Bestandteil des Einsatzes sein.

- Ich arbeite nur kurzfristig in einem fremden Land, wenige Wochen oder maximal Monate. Dann sollte man zumindest den kleinsten gemeinsamen Nenner sprechen, Englisch oder Spanisch oder Russisch oder sonst was. Hauptsache, man kann sich als Techniker oder Vertreter verständlich machen...

- Ich spreche auf einem internationalen Treffen. Dann sollte man entweder Englisch oder die jeweilige Landessprache perfekt können. Oder einen Übersetzer von vornherein benutzen und reden wie einem der Schnabel gewachsen ist. Aber dann nicht auf Superheld machen...

- Ich wandere in ein fremdes Land ein und möchte dort leben. Dann erwarte ich natürlich, dass alle Einwohner meine Sprache lernen, zu meiner Religion konvertieren und auch mein Lieblingsessen angebaut wird. Und dass ich mich natürlich in der sozialen Hängematte gütlichst ausruhen kann bis Mittach, dann die gebratenen Tauben zu mir fliegen und ich mich für'n Nachmittag auf die andere faule Seite legen kann... hmmmm, neeee, irgendwas war da jetzt falsch. Mensch, das wär jetzt glatt Sarazzins Buch... hmmmm, neee: wie war das mit der Integration? :roll: :? Also nochmal: wenn man in einem fremden Land einwandern will, dann lernt man die Landessprache, futtert das örtliche Essen, passt sich an und geht nicht anderen permanent auf'n Keks.

Wie war das?

Benutzeravatar
woita
Beiträge: 2353
Registriert: Do 17. Dez 2009, 12:01
Wohnort: Downtown RO

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon woita » So 14. Nov 2010, 17:29

Passt!
Bin auch grad am Spanisch lernen, damit ich dort n halbes Jahr übersteh.
Bild

ami 56
Beiträge: 428
Registriert: So 26. Sep 2010, 18:17

Re: Deutsches Geschehen

Beitragvon ami 56 » So 14. Nov 2010, 18:23

Frei nach Woita muss ich nun auch meinen Senf dazugeben.

In der Schweiz hat es ja drei Amtssprachen. Das Problem, dass nicht jeder alle drei Sprachen beherrscht, kommt bei jeder Besprechungen immer wieder zu Tage. Die meisten können nur eine Sprache. Ich hatte als Deutscher immer das Glück, dass jedesmal unterstell wurde, das ich weder Französisch noch Italienisch spreche.

Ich mache seit 1970 Ferien in Südfrankreich. Im Laufe der Jahre war ich hochgerechnet nur in acht Jahren nicht dort. Es ist ein Unterschied wo man sich in Frankreich aufhält. Alle Regionen südlich von Dijon stehen uns Deutschen relativ gleichgültig gegenüber. Dort können die Kinder in den Schulen als erste Fremdsprache zwischen Englisch und Deutsch wählen. Die meisten entscheiden sich für Deutsch. Eiskalt abserviert hat mich noch kein Franzose, im Gegenteil. Aber je weiter es nach Norden geht, um so ungemütlicher für uns Deutsche. Da kann das schon passieren.

Meine schweizer Kollegen erzählten mir eine Urlaubsepisode, die mich nachdenklich gemacht hat. Sie hatten kostenbewusst ein Wohnmobil in Deutschland für eine Rundreise in Nordfrankreich angemietet. Schon am ersten Tag machten sie einige unangenehme Erfahrungen, weil die Franzosen dachten sie wären Deutsche. Ab sofort trugen sie dann ihr weisses Kreuz auf rotem Grund und hatten ein Schild im Heckfenster mit der Aufschrift, wir sind Schweizer. Angeblich wurden sie dann sehr freundlich aufgenommen....

Zum Leben im Ausland gibt es für mich nur eine Ansicht. Ich bin Gast in einem fremden Land und passe mich an. Das bedeutet, dass ich unsere Eigenschaften nicht hervorhebe und die Landessprache schnell lerne. Ich lerne ab Dezember auch Kisuaheli. Ich finde das gehört sich so, wenn ich Kenia leben möchte. Ich schrecke auch nicht vor dem traditionellen Essen zurück. Einzig das Trinkwasser und ungewaschene Speisen meide ich bisher. Das sollte jeder so halten, sonst hat er heftige Durchfälle. Aber wenn man so drei vier Monate dort gelebt hat, ist der Magen resistenter und dann kann man sich langsam auch an solche Speisen wagen.

Mein lieber Frank, wir machen dann mal eine Safari in die ex deutschen Kolonien. Du wirst überrascht sein, wie oft du auf deutsch angesprochen werden wirst. Sogar in Kenia, der englischen Kolonie, wird an allen Ecken Deutsch gesprochen. Nur wenn wir dort als die grossen Zammpanos aufschlagen, wird auf Sturr geschaltet. Ich finde das sogar richtig. Ich habe doch von den Leuten erzählt, die hier in Deutschland lange Zeit gearbeit haben und mit meinem Partner trotzdem nur Englisch sprachen. Mir haben sie über meine Vokabellücken locker hinweggohlfen und mit mir deutsch gesprochen.

Grüsse Karl - Heinz

PS. Ansonsten spreche ich dort Englisch. Im Flieger lerne ich idR zwei bis drei Stunden Vokabeln :roll:


Zurück zu „Weltgeschehen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast